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Vita

Seit bereits mehr als 25 Jahren arbeitet Alexander Becker aktiv am Theater (Schwerpunkt Musiktheater). Nach einer privaten Schauspiel- und klassischen Gesangsausbildung und mehrjähriger Arbeit als Chortenor (u.a. am Staatstheater Kassel, dem Aalto- Musiktheater Essen sowie bei der Ruhrtriennale) sammelte er schließlich als Regieassistent und Inspizient an den Städtischen Bühnen Münster erste Erfahrungen im Bereich Regie.

Nach der Inszenierung diverser szenischer Konzerte und freier Projekte, folgten schließlich die Stücke "God is a DJ" (2003) und "Komm nicht näher" (2004) im kleinen Haus der Städtischen Bühnen Münster. Seit 2005 ist Alexander Becker als Inspizient, Spielleiter und Regisseur am Opernhaus Dortmund tätig, wo er insbesondere die Arbeit der Jungen Opern-Sparte künstlerisch betreut.

Nach Inszenierung der Kinderoper "Wer andern eine Geige klaut" in Co-Regie mit Christine Mielitz (2007) und der Filmmusik-Revue "Almost Famous" im Dortmunder Opernhaus (2008), folgten als weitere Regiearbeiten u.a. Peter Schindlers "Zirkus Furioso" (2010), Juliane Kleins "Irgendwie anders" (2011) sowie die selbstverfassten Stücke "Nachts, wenn wir schlafen" (2012), "Codename: Liebesrausch" (2013) und "ausDRUCK" (2015 in der Jungen Oper Dortmund. Im Juli 2014 brachte er Judith Weirs "Das Geheimnis der schwarzen Spinne" im Opernhaus Dortmund mit über 120 Mitwirkenden erfolgreich auf die Bühne.

Für das Münsteraner Theater in der Meerwiese inszeniert er seit 2010 regelmäßig eigens verfasste Stücke, so u.a. "Chatroom X" (2010), "Was haben Sie zu bieten" (2011), "Wer Gewalt sät" (2012), "Massiv" (2013), "We Celebrate" (2014), "Es bleibt unter uns" und "Sein oder nicht sein“ (beide 2015).

Darüber hinaus leitet er als Dozent für "Szenisches Spielen und Improvisation" verschiedene Seminare und Workshops in ganz Nordrhein Westfalen (Deutschland Marketing / Chorverband NRW).

Seit 2012 ist Alexander Becker zudem als Hausregisseur für die Junge Oper Münster tätig, für welche er zuletzt die beiden Kinderopern "Lukas, der kleine Opernvampir" (2012) und "Wagners RING für Kinder" (2013) inszenierte.

Seine Erfahrungen konnte er durch die Zusammenarbeit mit Regisseuren und Künstlern wie Dietrich Hilfsdorf, Roland Schwab, Lorenzo Fioroni, Jens-Daniel Herzog, Thomas Bockelmann, Dominik Neuner, Peter Beat Wyrsch, Beverly Blankenship, Inga Levant, Jetzke Mijnssen, Kay Voges, Enrico Lübbe, Katharina Thoma, Mariamé Clement, Jonas Kaufmann, Anja Harteros, Edita Gruberova, Johan Botha, Sylvain Cambreling u.v.a vertiefen.

Alexander Becker
»CLEVER UND STARK INSZENIERT«
Ruhr Nachrichten

Inszenierungen

»ABSOLUT GELUNGEN«
Theater pur

Presse


Sein oder nicht sein (UA)

Premiere: 29. August 2015

Es herrscht Endzeitstimmung im Saal, die von den Darstellern durch hartes, zupackendes Spiel noch geschürt wird. Dass hier auf der Bühne nichts passieren würde, darüber kann sich keiner beschweren. (…) Eine sehenswerte Inszenierung, die allein schon aufgrund der handfesten und dynamischen Umsetzung keine Minute langweilig wird. (Westfälische Nachrichten, 31.08.2015 / Helmut Jasny)

Sein oder nicht sein (UA)

Premiere: 29. August 2015

Es bleibt unter uns (UA)

Premiere: 21. August 2015

Dieses bizarre, bedrückende Bild zieht am Freitag die Zuschauer im Theater in der Meerwiese sofort spürbar in seinen Bann. (Westfälische Nachrichten, 24.08.2015 / Heike Eickhoff)

Es bleibt unter uns (UA)

Premiere: 21. August 2015

ausDRUCK (UA)

Premiere: 13. Juni 2015

Beeindruckend war vor allem die Machart des Stückes. Opernregisseur Alexander Becker hat einen turbulenten Bogen gespannt, bei dem keine Sekunde Langeweile aufkam - auch weil immer wieder die Kostüme und Kulissen mitten im Spiel wechselten, die Darsteller aus den Rollen fielen, zwischen fiktiven Figuren und ihrer realen Person hin-und-her-switchten und so das Publikum ständig in Atem gehalten wurde. (…) Ein ganz und gar herausragendes Projekt. (Iserlohn, 29.08.2015 / Ralf Tiemann) Eindringlich und bedrückend, wie die Leinwand zum „Computerspiel“ wurde, in der die Spielfigur rund um den Wasserturm in Dortmund alle seine Mitschüler virtuell erschießt. (…) Als Ruhe- Geschenk an das Publikum und alle Darsteller wurde dann ein paar Minuten in absoluter Stille geschwiegen. (…) Ganz große Klasse von allen Beteiligten. (ars-tremonia.de, 15.06.2015 / Lisa Lemken)

ausDRUCK (UA)

Premiere: 13. Juni 2015

We Celebrate

Premiere: 06. September 2014

"Auf der festlich geschmückten Bühne im großen Saal wurde schließlich eine Show mit viel Tanz, Gesang und Live-Musik geboten........

Regisseur und Autor Alexander Becker legte den Abend als Parodie auf eine glamouröse Preisverleihung an, deren festliche Stimmung immer wieder durch perfekt inszenierte Pannen aufgebrochen wurde." (Münstersche Zeitung, 09.09.20114 / Manuel Jennen)

We Celebrate

Premiere: 06. September 2014

Das Geheimnis der schwarzen Spinne

Premiere: 02. Juli 2014

"Die Inszenierung von Alexander Becker besticht durch stringente Einfachheit und klares Erzählen. Die Ausstattung von Nora Franzmeier ist schön anzusehen und wunderbar auf das Wesentliche konzentriert und die klar strukturierten einfachen Choreographien werden von den Schülern leidenschaftlich umgesetzt. Am Anfang kriecht die Spinne per Animationsfilm durchaus furchterregend über den Vorhang. Am Ende setzt Becker treffende Akzente. Mit einer witzigen Pathologen-Szene in der Gegenwart und einer abgestürzten Ethik-Diskussion im Mittelalter treibt er das Unheimliche ins Groteske. Und in der Schlussszene transferiert er Gotthelfs Zeitkritik charmant auf eine andere Ebene. Da wird ein heutiger Wissenschaftler vom leibhaftigen grünen Jäger gemeuchelt, der hier nicht der Teufel persönlich ist, sondern eher Naturkräfte und –bedürfnisse repräsentiert.
Schmissiges Gebrauchstheater eben, vom jungen Publikum enthusiastisch gefeiert – und durchaus repertoiretauglich!"(Die Deutsche Bühne, 03.07.14, / Andreas Falentin)

"Mit viel Theaterzauber hat Alexander Becker inszeniert: Die Bühne hebt und senkt sich, eine unterirdische Grabkammer öffnet sich, oben entsteht ein Wald aus Tüchern. Die Lichtstimmungen sind wunderbar." (Ruhr Nachrichten, 03.07.14 / Julia Gaß)

Das Geheimnis der schwarzen Spinne

Premiere: 02. Juli 2014

Wagners RING für Kinder

Premiere: 09. November 2013

"Alexander Becker lässt das Mammutwerk schrumpfen, ohne es klein zu machen. (...) Genial." (Münstersche Zeitung, 11.11.2013 / Günter Moseler)

"Sonst regierte die mit hohem Wiedererkennungswert behaftete, leitmotivische Musik (...) in der kurzweiligen Inszenierung von Alexander Becker. (...) Applaus, der nicht enden wollte und sich in Getrampel steigerte, war für alle Beteiligten der verdiente Lohn nicht geringer Mühen." (Westfälische Nachrichten, 11.11.2013 / Michael Schardt)

"Kleine Bühnen sind durch die Schutzlosigkeit der Nähe zu den Zuschauern eine Herausforderung. Diese haben die Darsteller auch dank der differenzierten Regie Alexander Beckers meistern können. Der erfahrene Regisseur von Kindertheaterstücken verstand es, die Handelnden so miteinander in Interaktion zu bringen, dass sie sich – wie es sein soll, aber häufig nicht ist – gegenseitig stützten. (...) Fazit: In Münster gelang eine Adaption des Rings, die von den Kindern begeistert angenommen wurde." (Online Musik Magazin, 18. November 2013 / Christoph Kammertöns)

Wagners RING für Kinder

Premiere: 09. November 2013

Massiv

Premiere: 14. September 2013

"Das Stück ist sehr interessant und beinhaltet eine schöne Gesellschaftskritik. (...) Von der Massenpanik bis zur Internet-Mobbingwelle reichte das Spektrum der Aspekte, die Becker und sein Ensemble auf die Bühne brachten." (Westfälische Nachrichten, 16.09.2013 / Luke Bölling)

"Mit wenig Requisiten und viel Ausdruckskraft und Spielfreude erschufen sie mit fliegenden Wechseln neue Szenen zum Thema. (...) Becker provoziert gern, liebt die schnellen Wechsel, den Bruch einer Szene." (Münstersche Zeitung, 17.09.2013 / Maria Conlan)

Massiv

Premiere: 14. September 2013

Codename: Liebesrausch

Premiere: 29. Juni 2013

"Mehr als eine Oper hat Regisseur Alexander Becker aus »Codename: Liebesrausch« gemacht. Die Geschichte spiegelt das Leben der Jugendlichen mit Gänsehautgarantie, flüssig und spannend inszeniert." (Ruhr Nachrichten, 01.07.2013 / Julia Gaß) "Glückwunsch zur gelungenen und sehr schönen Inszenierung. Das eindrucksvolle und sehr gute Spiel und Sprechleistung der Kinder waren verblüffend. (..) Becker zaubert mit allen Beteiligten ein Kunst- und Kulturerlebnis." (Dortmund im Westen, 03.07.2013 / Jürgen Schnabel)

Codename: Liebesrausch

Premiere: 29. Juni 2013

Wer Gewalt sät!

Premiere: 01. September 2012

"Die Aktuelle Produktion »Wer Gewalt sät« aus Münster ist eine mal amüsante, mal erschreckend eindringliche Collage, die den Gewaltaspekt aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – von Alexander Becker rasant inszeniert und sehr unterhaltsam umgesetzt. Becker und sein Ensemble gelingen spannende Einblicke in die Gewaltbereitschaft. (...) Es ist das Changieren zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, das »Wer Gewalt sät« zu einem, mitreißenden Spektakel macht. (...) Beckers Inszenierung macht selbst vor den Zuschauern nicht halt. So flüchtet ein Mädchen, dem in einer Heilanstalt zwangsweise Medikamente eingeflößt werden sollen, direkt ins Publikum. Ob es dort Hilfe und Solidarität sucht, bleibt offen. Aber es ist nicht das einzige Mal, dass die Deckung des Zuschauers entblößt wird." (Münsterische Zeitung, 04.09.2012 / Heiko Ostendorf)

"In einer Collage aus verschiedenen Stücken, teils adaptiert, teils selbst verfasst, hat Regisseur Alexander Becker verschiedene Aspekte von Gewalt zu einem eindrucksvollen Gesamtwerk verwoben. (...) Das Ensemble spielt derart überzeugend, dass der Impuls, tatsächlich einzugreifen, manchmal nur schwer unterdrückt werden konnte. (...) Die ohnehin teilweise grauenhaften Geschehnisse gingen durch die beeindruckende Leistung der Schauspieler unter die Haut. Fazit: absolut sehenswert!" (Westfälische Nachrichten, 04.09.2012 / Andrea Bracht)

Wer Gewalt sät!

Premiere: 01. September 2012

Nachts, wenn wir schlafen

Premiere: 02. Juni 2012

"Alexander Becker hat die Geschichte entwickelt und kindgerecht inszeniert. Mit Musik, die Spaß macht, zum Träumen und Toben einlädt. Zu den Solisten gesellen sich die zwölf großartigen, spielfreudigen und quicklebendigen Tortugas zwischen acht und 14 Jahren. (...) Spannendes Musiktheater!" (Ruhr Nachrichten, 04.06.2012 / Julia Gaß)

Nachts, wenn wir schlafen

Premiere: 02. Juni 2012

Lukas, der kleine Opernvampir

Premiere: 04. März 2012

"Die Junge Oper Münster landet gleich mit der ersten Produktion einen Volltreffer. Mit überschaubaren Mitteln erreichen Alexander Becker (Regie) und Nora Franzmeier (Ausstattung) große Wirkung, Stefan Scheidtweiler am Klavier "ersetzt" mühelos ein ganzes Opernorchester. So kann es gern weiter gehen." (Westfälische Nachrichten, 06.03.2012 / Christoph Schulte im Walde)

"Es ist aber auch wirklich absolut gelungen, wie Autor Schindler und Regisseur Becker die Dialoge zwischen Casimir, dem alten Griesgram, und Lukas nutzen, um immer mehr Opernbegeisterung zu entfachen – etwa wenn die Fledermaus, die ihren Herrn zu Boshaftigkeit anstacheln möchte, sich in die Arie des Freischütz-Caspar hineinsteigert und, obwohl sie nicht mehr singen möchte, den Osmin ("Erst geköpft, dann gehangen") einfach schmettern muss." (Theater Pur, 05.03.2012 / Thomas Hilgemeier)

Lukas, der kleine Opernvampir

Premiere: 04. März 2012

Irgendwie anders

Premiere: 24. Juni 2011

"Irgendwie Anders macht die Dortmunder Kinderoper bunt. (...) Alexander Becker hat das Musiktheaterstück "Irgendwie anders" von Juliane Klein in einem Raum mit weißen Spinds clever und stark inszeniert (Bühne und Kostüme: Nora Franzmeier). Uniformiert treten die Kinder zur Sportstunde an, der Hausmeister (Michael Hönes) sitzt am Klavier, und oben auf den Schränken wohnt das Irgendwie anders." (Ruhr Nachrichten, 26.06.2011 / Julias Gaß)

Irgendwie anders

Premiere: 24. Juni 2011

Zirkus Furioso

Premiere: 10. Juni 2010

"Autoren und Regie, für die Alexander Becker seine Erfahrungen in der ‚richtigen' Dortmunder Oper auf die Kinderoper heruntergebrochen hat, verstehen es geschickt, die Unmöglichkeit, wirkliche Seiltänzer, Messerwerfer, Raubtiere usw. zu präsentieren, bühnentauglich umzuformen. Alle Beteiligten werfen sich mit Haut und Haar ins Spiel und finden immer wieder zu 'mal peppig, 'mal empfindsam angelegten Liedern über das Zirkusleben. Dabei dominieren virtuos Adrian Kroneberger und Dominik Freiberger den Abend als streitfreudige Antagonisten, die sich die Rolle des Conferenciers teilen. (...) Singen und spielen durchwegs alle Darsteller sehr engagiert, so sind als eigentliche Stars der Produktion die beteiligten Kinder hervorzuheben. Der Kinderchor "Die Zauberlehrlinge" und der Chor der Kirchhörder Grundschule erbrachten, unterstützt von dem Kinderopernclub "Die grünen Kröten", eine sängerisch und spielerisch geradezu unglaubliche Leistung. Hier muss man sich einmal keine Sorgen um kulturell engagierten Nachwuchs machen. (...) Es ist sicher das größte Verdienst insbesondere des Regisseurs Alexander Becker, aber auch der Chorleiter Christian Scheike und Johannes Knecht, dass sie es geschafft haben, den mitwirkenden Kindern diese Begeisterung zu stiften. (...) Fazit: Ein eigentlich nicht ganz kindgerechtes Stück wird sicher viel Erfolg haben und punktet durch die gelungene szenisch-musikalische Einbindung zweier Kinderchöre." (Online Musik Magazin, 12.06.2010 / Dr. Christoph Kammertöns)

Zirkus Furioso

Premiere: 10. Juni 2010

»BECKER ZAUBERT MIT ALLEN BETEILIGTEN EIN KUNST- UND KULTURERLEBNIS.«
Dortmund im Westen

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»BECKER PROVOZIERT GERN, LIEBT DIE SCHNELLEN WECHSEL, DEN BRUCH EINER SZENE.«
Münstersche Zeitung

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Alexander Becker


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